| Die
besten Strände in Griechenland |
| Pórto
Katsíki (Lefkáda-Ionische
Inseln)
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Pórto
Katsíki Pórto Katsíki liegt auf
der südwestlichen Seite der Insel Lefkáda. Der Strand
liegt am Fuß eines hohen, weißen Felsenabhangs,
der eine malerische Kulisse für den weißen Sand und
die türkisblauen Wellen bildet. Wenn man den Strand für
sich allein haben möchte, ist es empfehlenswert, entweder
früh morgens oder spät nachmittags den Strand zu besuchen
– und, natürlich, am liebsten außerhalb der
Hauptsaison im August. Die Entfernung mit Auto oder Bus zu Pórto
Katsíki beträgt 45 km von der Hauptstadt Hóra;
es ist aber empfehlenswert mit dem Boot zu fahren, was sowohl
von Hóra als auch von Vasilikí möglich ist.
Auch Drama ist mit dieser Gegend verbunden, denn gleich südlich
von Pórto Katsíki liegt Lefkáda´s
südlichste Spitze, der jähe Cape Lefkátas.
Man sagt, dass von hier die altgriechische, lesbische Dichterin
Sappho ins Meer gesprungen ist - um von unglücklicher Liebe
zu ihrer Geliebten befreit zu werden. |
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| Símos
(Elafónisos-Lakonía-Peloponnés)
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Die kleine Insel Elafónisos befindet sich
gegenüber der Stadt Neapoli, in der Region Lakonía
auf dem südlichen Peloponnes. Hier führt die einzige
Strasse auf der Insel direkt zu den berühmten, symmetrischen
Símos-Stränden mit klarem, blaugrünem
Wasser und goldenen Dünen. Viele Paare haben sich hier ihre
Liebe beteuert, und viele neue Beziehungen wurden dank der Romantik
dieser schönen und exotischen Stelle geknüpft. Vergessen
Sie alles über die Maldiven und Mauritius. Hier auf den Simos-Stränden
entdeckt man ein anderes Paradies. Zwischen den zwei Buchten findet
man eine einfache aber sehr gemütliche Strandbar, wo man
einen kühlen Drink zu entspannender Musik genießen
kann, während man über das einladende Meer schaut. Es
erzählt vielleicht ein bisschen von der einmaligen Schönheit
dieses Ortes, dass der junge Paris seine schöne Helene auf
ihrer Liebesflucht aus Troja hierher gebracht hat. |
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| Mávra
Vólia (Hios-Nordostägäische
Inseln)
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Nah
an dem kleinen Hafen am Dorf Emborio auf der Insel Híos
findet man zwei einmalige Strände mit kohlschwarzen, runden
Steinchen. Mávra Vólia und Fokí,
wie die zwei Strände heißen, sind beide Typen von Stränden,
die man nicht oft sieht. Die Existenz der Steine hier, ist auf
den jetzt erloschenen Vulkan Psarónas zurückzuführen,
der vor langer Zeit die ganze Gegend mit seiner Lava überdeckte.
Die kleinen, runden Steine wurden in einer Periode dafür
benutzt, detaillierte Muster in den Innengärten der herrschaftlichen
Wohnungen im Dorf Kámbo zu dekorieren. Es ist ein ganz
besonderes Erlebnis, von diesen schwarzen Stränden ein erfrischendes
Bad zu nehmen, was einen gleichzeitig daran erinnert, dass das
Innere der Erde ein glühendes Flammenmeer ist. |
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| Navágio
(Zakynthos-Ionische
Inseln)
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Wenn
es ein Foto gibt, das in der ganzen Welt bekannt ist, und für
Griechenland als "die Wahl der Götter" Reklame
gemacht hat, dann ist es das Foto vom Navágio-Strand
auf dem nördlichen Teil der Insel Zákynthos. Früher
hatte der Name des Strandes etwas mit Sankt Georg zu tun; aber
der Schiffsrumpf eines Handelsschiffes, das in den 1970-Jahren
auf Grund stiess, und das - jetzt gerostet - halb begraben in
den feinen vollweissen Steinchen verblieben ist, hat Inspiration
zum heutigen Namen des Strandes gegeben. Der schroffe Felsen,
der sich 400 Meter über den Strand hebt, gibt einem das Gefühl,
schiffbrüchig (navagós) zu sein und auf einer verödeten
Stelle der Erde gestrandet zu sein. Den Strand, der ein Warenzeichen
für Zákynthos und ganze Griechenland ist, muss man
unbedingt besichtigen. Es ist mittlerweile nicht möglich,
mit dem Fahrzeug an den Strand zu kommen. Entweder kann man den
Felsen den Strand bewundern oder, wenn man Lust hat, kann man
mit dem Boot hinfahren um in den blaugrünen Wellen von Navágio
zu schwimmen. Es ist empfehlenswert, statt den übergefüllten
Booten von Hóra eines der kleinen Booten von den umliegenden
Anlegestellen zu benutzen. |
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| Vái
(Lasíthi-Kreta)
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Auf
der östlichsten Küste von Kreta liegt der Palmenstrand
Vái, der einem die Sprache verschlägt,
wenn man ihn zum ersten Mal sieht. Vaies bedeutet auf Griechisch
"Palmen", und davon hat der Strand seinen Namen. Europas
einziger Palmenwald mit mehr als 5.000 Palmen liegt hier. Man
sagt, dass der Wald von den Kernen von Datteln entstanden ist,
die Piraten und fönischen Handelsmännern in der Gegend
verzehrten. Vái ist wirklich ein Traumstrand, aber mit
den vielen Menschen, die die Stelle besuchen, geht das meiste
von dem Exotischen und Einzigartigen, das den Strand charakterisiert,
verloren. Man kann leicht über die Horden von Gästen
und das Chaos von Autos und Bussen enttäuscht werden, die
das Vorwärtskommen unmöglich machen und furchtbar lärmen.
Diese Umstände können doch nicht ändern, dass Vái
unbestreitbar wunderschön ist, und der Palmenwald wird in
gebührender Weise geschützt, damit er nicht vergeht.
Es ist empfehlenswert Vái in April-Mai oder September-Oktober
zu besuchen. Man kann auch 10-20 Minuten den Strand entlang zu
anderen Stränden weiterspazieren, die auch schön sind
- und Palmen haben. |
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| Seychelles
(Ikaria-Nordostägäische
Inseln)

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Die
hiesigen Einwohner haben dem Strand seinen exotischen Namen wegen
der unglaublichen Farbe des Meeres gegeben. Der Strand ist tatsächlich
"künstlich", indem er entstand, als große
Felsenstücke ins Meer geworfen wurden, als man ein Loch durch
den Berg sprengte, um den Weg zum Dorf Managaníti zu öffnen.
Das aber verhindert Seychelles nicht, ein fantastischer
Strand zu sein. Die beste Weise, den Strand zu finden, ist nach
den geparkten Autos und Motorrädern in einer Kurve auf dem
Kiesweg nach Managaníti zu suchen. Von hier geht man einen
wilden und ausgetrockneten Bach hinunter, und plötzlich,
auf der linken Seite, öffnet sich der unglaublichste Anblick.
Sowohl der Abstieg sowie der Aufstieg zu Seychelles ist keine
einfache Aufgabe, und man darf auch nicht erwarten, Erfrischungen
oder kleine Snacks auf dem Strand kaufen zu können (also
auch kein Wasser!). Der schwierige Zugang zum Strand bedeutet
wiederum, dass man ziemlich sicher sein kann, dieses exotische
Paradies nicht mit vielen anderen teilen zu müssen.
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| Kolóna
(Kíthnos-die Kykladen)

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Man
sollte es nicht glauben, aber die vernachlässigte Insel
Kíthnos, die gleichzeitig relativ dicht bei Athen liegt,
hat die schönsten Strände. Die meisten sind Sandstrände;
die mehr als 15 Strände liegen so, dass sie fast ein Band
um die ganze Insel bilden. Alle sind stille und ruhige Strände,
einige haben von Tamarisk-bäumen Schatten, andere sind
in ihrer eigenen Weise einzigartig. Einer der einzigartigen
Strände ist Kolóna, das auf Griechisch
„Säule“ bedeutet. Der Strand ist eine Zunge
von Sand, die die privateigene kleine Insel Ágios Lúkas
mit Kíthnos verbindet. Auf beiden Seiten hat "die
Säule" wunderbare Sandstrände, die relativ geschützt
vom Wind sind. Man kommt nach Kolóna zu Fuß vom
Dorf Apókrousi oder mit dem Boot von der Stadt Mérihas. |
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| Psilí
Ámmos
(Serifos-die Kykladen)
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Die
Journalisten der britischen Zeitung Sunday Times ernannten in
2003 den Strand Psilí Ámmos zum
"besten Strand in Europa". Die Ernennung geschah in
Konkurrenz mit 20 anderen, feinen Stränden in Griechenland,
Spanien, Italien, Portugal, Türkei und Großbritannien.
Der Strand ist nicht besonders groß, aber das, was einen
beim ersten Eindruck entzückt, ist - wie der Name „Psilí
Ámmos“ andeutet - der feine Sand des Strandes. Der
Sand hier ist wie goldener Puder. Das Wasser ist flach, und man
muss weit hinauswaten bevor das Wasser einem bis zum Brustkorb
reicht. Wenn man zuletzt das spielen, schwimmen und...laufen satt
hat, kann man in einer von den zwei Tavernen des Strandes, die
richtig gutes Essen servieren, Platz nehmen. Wie die Journalisten
der Sunday Times schrieben: Der Strand Psilí Ámmos
unterscheidet sich nicht nur mit seinem extraordinär feinen,
goldenen Sand. Wenn irgendetwas einen Strand von gut zu wunderbar
verbessern kann, dann ist das es ein paar guten Tavernen zu verdanken,
in denen man gutes Essen unter einem schattigen Baum am kristallklaren
Wasser genießen kann. |
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| Voïdokiliá
(Pilos-Messinia-Peloponnes)
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Acht
Kilometer nördlich der Stadt Pílos trennen hohe Sanddünen
das Meer von der Lagune Divári. Hier wird ein fast perfekter
sandiger Halbkreis gebildet, der dank einem hohen Felsen gleichzeitig
vom Wind geschützt ist. Diese Stelle, die Voïdokiliá
genannt wird, was „Rindermagen“ bedeutet, scheint
fast zu unglaublich um natürlich zu sein - ist es aber! Als
wäre das nicht genug, gibt es im südlichen Teil des
Strandes eine Grotte, die Nestor´s Grotte genannt wird.
Laut der Mythologie versteckte Hermes in dieser Grotte einige
Kühe, die er von seinem Bruder Apollo - der mittlerweile
den Diebstahl entdeckte - gestohlen hatte. Um seinen Bruder zu
mildern, gab Hermes Apollo eine Leier, hergestellt aus dem Schild
einer Schildkröte, die er in der Voïdokiliá-Bucht
gefangen hatte. Also, außer unvergesslichem Schwimmen im
„Rindermagen“, gibt es auch viele Geschichten zu erzählen... |
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| Ápella
(Karpathos-die
Dodekanesen)
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Letztes
Jahr wurde der Ápella-Strand in Kárpathos
von der internationalen Presse geehrt und „zum besten Strand
des Mittelmeeres“ gekürt. Er ist einer der Strände,
die man nie vergisst, wenn man ihn einmal gesehen hat in den türkisfarbenen
Wellen geschwommen ist; man wird immer andere Strände mit
ihm vergleichen. Ápella hat feine, vollweisse Steinchen,
und das Wasser ist hier tief und erfrischend, wie um die ganze
Insel. Obwohl der Zugang zum Strand relativ schwierig ist, sollte
man nicht Kárpathos verlassen ohne Ápella besucht
zu haben. Die natürliche Wildnis, die den Strand umkränzt,
ist fantastisch, mit einem steilen Abhang, der teilweise von Pinien
bedeckt ist. Von 12 Uhr mittags spenden die Pinien den Badegästen
Schatten, und konkurrieren mit dem Herrn Elias, der schon seit
vielen Jahren Sonnenschirme und Liegestühle vermietet. Derselbe
Herr Elias hat neulich ein kleines, geschmackvolles Restaurant
ein bisschen höher auf dem Abhang geöffnet, sodass der
Strand weiterhin in seiner unberührten Schönheit erhalten
bleibt. |
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| Ágios
Dimítrios (Alónnisos-die
Sporaden)

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Fast
in der Mitte der Meeresenge zwischen Alónnisos und der
kleinen, unbewohnten Insel Peristéra, guckt ein Stück
kreideweißes Land aus dem Meer hervor. Dadurch wird der
einzigartige Strand Ágios Dimítrios
gebildet. Das türkisfarbene Wasser der Strandkante wird ein
bisschen weiter draußen im Meer von einer tiefen, blauen
Farbe abgelöst, was nichts mit den Robben des Marine-Park
nebenan zu tun hat. Die dunkle, blaue Farbe kommt aus einem tiefen,
unterseeischen Abgrund. Das Farbenspiel im Meer und der kreideweiße
Strand sind so schön, dass man da einfach weiter bleiben
möchte... Wenn man es nicht mag, im tiefblauen Wasser zu
schwimmen, kann man ohne weiteres das klare, flache Wasser in
der Nähe der Strandkante genießen. Will man dagegen
"zur See gehen" und weiter hinausschwimmen, muss man
auf die Boote, die oft zum Marine-Park nördlich von Ágios
Dimítros fahren, aufpassen. Man findet den Strand, indem
man dem Weg zur Küstenstadt Stenís Bálas folgt,
wo es am Kai richtig gute Tavernen gibt. Danach erreicht man den
Badeort Kalamákia; von dort aus leitet ein Kiesweg direkt
zum Traumstrand Ágios Dimítrios. |
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Pisína
(Koufonísia-Kleine
Kykladen-die Kykladen)

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Pisína
ist ein versteckter und schwer zugänglicher Strand auf Áno
Koufonísi. Diese kleine Insel südlich von Náxos
hat mehrere schöne Strände mit blaugrünem, klarem
Wasser. Pisína, der „das Becken“ bedeutet,
ist ein paradoxer Strand; in einer Weise ist er ein Strand - und
dann doch nicht... Pisína ist ein Strand für alle,
und trotzdem gibt es nur Platz für ungefähr 10 Personen
auf dem Strand... Vor allem ist es sehr schwer ihn zu finden.
Er ist fast zwischen den Felsen eingesperrt, und das Wasser kommt
durch ein Loch, wobei ein "Mini-Strand" gebildet wird.
Um Pisína zu finden, muss man vom Dorf Porí ausgehen,
man klettert über die Felsen und irgendwo findet man dann
den Strand... Es ist eigentlich harte Arbeit...und wenn man ihn
endlich gefunden hat, riskiert man, dass er schon „besetzt“
ist. Trotzdem ist und bleibt Pisína ein kleines Paradies.
Egal wie stark der Wind weht und wie hoch die Wellen im Meer sind,
ist „das Becken“ geschützt, und das Wasser still
und ruhig über den weißen, runden Steinchen. |
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| Papáfrangas
Grotte (Milos-die
Kykladen)
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Mílos hat eine einzigartige Küstenlinie mit fantastischen
Felsenformationen, die auf die vulkanische Vergangenheit der Insel
zurück zu führen sind. Auf der nördlichen Seite
der Insel bilden die Felsenformationen eine Reihe von Meeresgrotten,
und eine von diesen Grotten ist die Papáfragas
Grotte. Man sagt, die Grotte war in der Vergangenheit
von einem "Dach" überdeckt; heute aber ist sie
wie eine Kluft, die durch ein Tor im Meer endet. Das Wasser in
der Grotte ist türkis, und der Boden ist von weißem
Sand bedeckt. Die Aussicht zu den kleinen Möweninseln, die
man im Meer am Ende der Grotte erblickt, unterstreicht die Schönheit
des Ortes. Die Grotte liegt neben den archäologischen Ausgrabungen
von Filakopí. Man erreicht Papáfragas entweder auf
dem Weg nach Apollónia oder mit dem Boot von Adamas oder
Apollónia. |
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